Genussmittel
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- Walkers Weihnachts-Shortbread
Seit über 100 Jahren wird in Aberlour, einem idyllischen Städtchen im Herzen des schottischen Hochlands, das weltberühmte Walkers Shortbread hergestellt. Das mittlerweile in dritter Generation geführte Familienunternehmen setzt konsequent auf Qualität und Geschmack in guter alter Tradition. Das Erfolgsrezept: Mit Liebe und Sorgfalt nach überlieferten Rezepten gebacken - natürlich nur aus allerfeinsten Zutaten, ohne künstliche Aromen, Farbstoffe und Additive. Diese Sorgfalt hat Walkers bereits 5 Mondiale-Goldmedaillen eingebracht - höchste Anerkennung durch ein unabhängiges internationales Gremium.
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(eingetragen am: Montag, 23.11.2009 Treffer: 12 Bewertung: 0.00 Stimmen: 0)
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Geschichte der Genussmittel (18.-20.Jahrhundert)
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Proseminar Weltgeschichte des Konsums, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Seit Jahrhunderten haben Genußmittel im Alltag jedes einzelnen Menschen eine überragende Bedeutung, die nicht nur auf ihre geschmacklichen Eigenschaften zurückzuführen ist, sondern in weit höherem Maße auf ihre kulturellen Zuschreibungen und Bewertungen. Dieses Zitat verdeutlicht, dass Genussmittel seit jeher ein besonderes Erlebnis für unsere Geschmacksnerven darstellen, aber darüber hinaus auch in jeder Gesellschaft und Kultur in unterschiedlicher Art und Weise genutzt und bevorzugt sowie entsprechend ihrer variierenden Konventionen überall anders konsumiert werden. Doch was sind Genussmittel? Genussmittel können zum einen hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe von übrigen Nahrungsmitteln abgegrenzt werden. Sie weisen Inhaltsstoffe auf, die beim Genuss eine angenehmes Gefühl auslösen und außerdem wegen ihrer anregenden oder dämpfenden Wirkung auf das Nervensystem, die Geschmacksorgane, das Gefäßsystem und die Verdauungsdrüsen gerne konsumiert werden. Trotzdem ist eine Abgrenzung von Genussmitteln von übrigen Lebensmitteln nicht grundsätzlich möglich, denn manche, bei-spielsweise Honig, Zucker und Schokolade, werden sogar als solche geführt. Genussmittel wie Alkohol hingegen kann man wegen ihrer Schädlichkeit nicht zu Lebensmitteln zählen. Des Weiteren sind einige Genussmittel sogar suchtgefährlich und manche sind - international unterschiedlich - verboten oder nur eingeschränkt gestattet.Doch neben ihrer Einordnung in den ernährungswissenschaftlichen Bereich haben Ge-nussmittel außerdem eine erhebliche sozialwissenschaftliche Bedeutung. So hat ihre Entwicklung vom Luxusgut zum Genussmittel unsere Gesellschaft stark beeinflusst. Doch wie haben Genussmittel zur Entstehung moderner Konsumgesellschaften beigetragen? Diese Frage möchte ich in der folgenden Hausarbeit unter Einbeziehung der Ausbreitung und Demokratisierung bedeutender Genussmittel eingehen.1.Einleitung2.Was ist eine Konsumgesellschaft?3.Die Welt der Genussmittel 3.1 Die Etablierung der Genussmittel in Europa 3.2 Der Alkohol3.2.1 Wein3.2.2 Bier 3.3 Kaffee von der Abneigung zum Genuss3.3.1 Das Kaffeehaus3.3.2 Das Ende des englischen Kaffeehauses 3.4 Zucker4.Schlussbetrachtung5.Literaturverzeichnis
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Lebens- und Genussmittel
Das Buch stellt auf anschauliche Weise die wichtigsten Lebens- und Genussmittel dar. Das einleitende Kapitel Ernährung erklärt die wichtigsten Grundlagen zu diesem Thema und erläutert aktuelle Ernährungstrends (z.B. Bio oder Ethnic Food). Zu den einzelnen Lebensmittelgruppen werden gesetzliche Grundlagen erläutert und Tipps zur Küchenpraxis im Umgang mit den Lebensmitteln gegeben. Zu jedem Kapitel gibt es ergänzende Hintergrundinformationen und abschließende Arbeitsaufgaben. - kann auf vielfältige Weise eingesetzt werden: als Lehrbuch, zur Unterrichtsvorbereitung und als Nachschlagewerk - berücksichtigt aktuelle Trends im Ernährungsbereich - zahlreiche Bilder, Illustrationen und Tabellen veranschaulichen den Stoff - hilfreiche Tipps und Informationen zum richtigen Umgang mit Lebensmitteln (Einkauf, Lagerung, Verarbeitung)
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Genuss im kulturellen Wandel
Heute prägen sie nachdrücklich und selbstverständlich unsere Alltagskultur: der Tabak und die Schokolade aus Altamerika, der Kaffee aus Arabien, der Tee aus China und Japan. Ihre Geschichte in Europa ist jedoch relativ jung. Erst im 16. Jahrhundert rückten sie ins Bewusstsein der Europäer. Im 17. Jahrhundert begann ihre Verbreitung in Europa. Im späten 19. Jahrhundert hatten sie sich hier in jenen Produkt- und Konsumtionsformen sedimentiert, wie sie uns geläufig und vertraut sind. Anhand von drei Schlüsselfragen analysiert das Buch die Erfolgsgeschichte der vier Genussmittel in unserem Kulturraum. Wurden sie in Europa mit ihren Konsumtionsformen, ihrer Bedeutungssymbolik und ihren Konsumritualen von den außereuropäischen Kulturen rezipiert, oder fügte man ihnen eigene Innovationen hinzu? Weshalb konnten sich die bitteren Genussmittel überhaupt in der europäischen Gesellschaft verankern? Und welche Folgen hatte ihre Etablierung für Europa? Damit greift das Buch eine Thematik auf, die letztlich nur im globalen Kontext verständlich wird und damit der Kulturgeschichte ebenso wie der Interkulturgeschichte Rechnung trägt.
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Erkrankungen durch Nahrungs- und Genussmittel
EHEC, BSE, Alcopops und Co. Kein Genuss ohne Reue? Geänderter Lebensstil sowie wirtschaftliche Interessen der Hersteller führten in den westlichen Industrienationen seit Mitte des 20. Jahrhunderts zur Zunahme bekannter und zum Auftreten neuer Erkrankungen als Folge unerwünschter Lebensmittelwirkungen. Diese können auf allen Ebenen der Nahrungsmittelkette bzw. Lebensmittelverarbeitung zum Tragen kommen: aufgrund natürlicher Inhaltsstoffe, durch Umweltrückstände oder durch Zusätze im Rahmen der Herstellung. Zunehmende Behandlung und Verarbeitung von Lebensmitteln, Massentierhaltung, weltweite Distribution und ein sich ausweitender Reiseverkehr begünstigen dabei großräumige Krankheitsausbrüche und die internationale Verbreitung auch seltener Erreger. Ein zusätzliches Gefahrenpotenzial bergen neuartige wie auch traditionelle Genussmittel, die häufig viel zu sorglos konsumiert werden. Renommierte Ernährungswissenschaftler und -mediziner, Pharmazeuten, Gastroenterologen und Infektiologen stellen in diesem umfangreichen Werk alle Aspekte nahrungs- und genussmittelbedingter Erkrankungen systematisch dar. Fundierte Informationen über Ursachen und Pathogenese, Klassifikation und Epidemiologie, Diagnostik und Therapie sowie Prävention so gut wie aller ernährungsbedingten Krankheiten ermöglichen dem Leser eine bedarfsgerechte, individuelle Behandlung auch außergewöhnlicher Fälle. Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst. (François de La Rochefoucauld) Aus dem Inhalt Unverträglichkeiten, Intoleranzen und Allergien Intoxikationen und Gesundheitsgefährdung durch natürliche Inhaltsstoffe, Zusätze, Verunreinigungen und Rückstände Erregerbedingte Lebensmittelintoxikationen und -infektionen Tumorfördernde Wirkungen verschiedener Nahrungsmittel Veränderungen von Arzneimittelwirkungen durch Nahrungs- und Genussmittel Nationale Referenzzentren und Konsiliarlaboratorien
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Diversifikationsstrategie bei Aufbau einer neuen Marke
Die drei Hauptinhalte dieser Arbeit umfassen die Punkte:Genussmittel, Diversifikation und den Aufbau einer neuen Marke. Inder Regel gibt es keine signifikanten Zusammenhänge zwischen diesendrei Punkten in den Wirtschaftswissenschaften. Anhand desunternehmerischen Beispiels der Compagnie van Verre aus Kampen,Holland fügen sich diese drei Kernelemente zusammen. In dembenannten Unternehmen ist man bemüht, neue Strukturen zuerarbeiten, um weiterhin erfolgreich am Markt zu agieren und neueMärkte zu erschliessen. Genussmittel sind die Produktgruppe, inwelcher eine Diversifikationsstrategie als marketingstrategischesMittel vollzogen werden soll. Die Diversifikation hat sich in denletzen Jahren zu einer wichtigen Marketingstrategie entwickelt. Invielen Branchen sind die Märkte abgedeckt, der Konkurrenzdruck istenorm und Märkte wachsen enger zusammen. Erfahrenen Firmenversuchen deshalb Synergiepotentiale zu nutzen und gleichzeitig dasFirmenrisiko zu streuen. In diesem Fall ist das kleine UnternehmenCompganie van Verre ausserdem bestrebt mit begrenztenmarketingtechnischen Kapazitäten eine neue Marke erfolgreichaufzubauen und zu etablieren.
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