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Shopping - Online preiswert einkaufen Praxishandbuch für das gesamte Spielrecht
Der neue Glückspielstaatsvertrag stellt ab 1.1.2008 das für Lotterien, Sportwetten, Spiele in Spielhallen usw. geltende Glücksspielrecht auf eine neue Grundlage. Die Autoren stellen diesen Bereich unter Berücksichtigung des neuen Staatsvertrages und der aktuellen Rechtsprechung dar. Ferner werden die wichtigen Bereiche des gewerblichen Spiels (Spielen in Spielhallen etc.), der Gewinnspiele, Preisausschreiben und Gewinnzusagen sowie die Problematik der Spielsucht ausführlich behandelt. Allen Betroffenen wird ein praxisorientierter Überblick über das gesamte Spielwesen gegeben. Verlag Kohlhammer Autor Diegmann, Heinz; Hoffmann, Christof; Ohlmann, Wolfgang
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Shopping - Online preiswert einkaufen Glücksspiele im Internet
Das Internet-Glücksspiel insgesamt, insbesondere aber die Oddset-Sportwetten, erfreuen sich im world wide web größter Beliebtheit und sind vermehrt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt. Bei den Glücksspielen im Internet handelt es sich überwiegend um solche ausländischer Veranstalter, deren Angebot aufgrund des Mediums Internet weltweit und somit auch in Deutschland abrufbar sind. Im Kontrast dazu steht das staatliche Monopol in Deutschland, das nur dem Staat selbst gestattet, Glücksspiele zu veranstalten. Jegliches nicht-staatliche Glücksspiel ist verboten und in den Paragr. 284 ff. StGB strafbewehrt. Hinzukommt, dass in der ehem. DDR vier Konzessionen an Privatpersonen erteilt worden sind, deren räumliche und sachliche Reichweite auf dem Gebiet der BRD umstritten ist. Ferner stellt sich im Hinblick auf das Gemeinschaftsrecht die Frage, inwiefern Erlaubnisse anderer EU-Staaten in Deutschland anerkannt werden müssen. Schwierigkeiten bereitet hierbei, dass es sich bei den Paragr. 284 ff. StGB um abstrakte Gefährdungsdelikte handelt. Bei diesen tritt die abstrakte Gefahr für das Rechtsgut der Volksgesundheit bereits mit der bloßen Möglichkeit der Abrufbarkeit der entsprechenden Internetseiten durch deutsche Spieler ein. Da somit ein Erfolgsort im Inland vorliegt, wäre deutsches Strafrecht auf alle über das Internet begehbaren abstrakten Gefährdungsdelikte weltweit anwendbar. Da es bislang an einem umfassenden Lösungsansatz fehlt, hat die Verfasserin die sog. Theorie des virtuellen Auslands entwickelt, die zu einer sachgerechten Einschränkung der Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts bei über das Internet begehbaren Taten führt. Verlag Duncker & Humblot Autor Mintas, Laila
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Shopping - Online preiswert einkaufen Electronic und Mobile Commerce im Bundesligafußball
Football is a Business - Europäische Spitzenclubs wie Real Madrid oder Manchester United haben diese Zeichen der Zeit einer Kommerzialisierung und Professionalisierung des Fußballsports erkannt und nutzen die Medien Internet und Mobilfunk, um die jeweilige Marke weiter auf- und auszubauen, da nur eine starke Marke einen hohen Marktwert bei Sponsoring, Merchandising und beim Verkauf von TV-Rechten verspricht.Fabian Schmidt stellt erstmals umfassend die Rechtsprobleme dar, die mit der Nutzung von Internet und Mobilfunk im Rahmen des strategischen Markenauf- und -ausbaus im Fußballsport verbunden sind. Eingegangen wird dabei beispielsweise auf die Problematik der Sportwetten im Internet bzw. die mit Klingeltönen und Handy-Logos verbundenen Rechtsprobleme.Insgesamt werden zahlreiche Rechtsprobleme aus dem (europäischen) Kartell-, Wettbewerbs- und Urheberrecht aufgezeigt, die es zu beachten gilt. Verlag Duncker & Humblot Autor Schmidt, Fabian
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Shopping - Online preiswert einkaufen Die Strafbarkeit privater Sportwettenanbieter gemäß 284 StGB
Wenige Rechtsgebiete werden derzeit so intensiv diskutiert wie dasjenige rund um die Sportwette. Moritz Feldmann beschäftigt sich in der vorliegenden Publikation mit der möglichen Strafbarkeit der Veranstaltung und Vermittlung von Sportwetten gemäß Par. 284 StGB. Dabei ist die Bestimmung des geschützten Rechtsguts und die Auslegung der Tatbestandsmerkmale des Par. 284 StGB im Hinblick auf Sportwetten keinesfalls eindeutig. Ist die Sportwette tatsächlich ein Glücksspiel iSd. Par. 284? Auch die Erfassung der Veranstaltung und Vermittlung insbesondere bei ausländischen Anbietern ist aktuell umstritten. Der Autor stellt diese Unklarheiten dar und stellt entsprechende Lösungen vor. Den Schwerpunkt der Untersuchung bilden die Probleme, die im Zusammenhang mit der - in erster Linie aus dem Umweltstrafrecht bekannten - Verwaltungsakzessorietät des Par. 284 StGB auftauchen: Erfasst sind nur öffentliche Glücksspiele ohne behördliche Erlaubnis. Dabei stellen sich nach der Kassation des alten Sportwettenmonopols der Bundesländer durch das BVerfG und der Unterzeichnung des neuen Glücksspielstaatsvertrags nicht nur verfassungsrechtliche, sondern aufgrund der Urteile des EuGH in den Rechtssachen Gambelli, Placanica und Liga Portuguesa im Rahmen des grenzüberschreitenden Angebots von Sportwetten auch europarechtliche Fragen. Die Kernfrage lautet: Wie verhält es sich mit der Anwendbarkeit und Bestrafung gemäß einer verwaltungsakzessorischen Strafnorm für den Fall, dass die in Bezug genommenen verwaltungsrechtlichen Regularien verfassungs- bzw. europarechtswidrig sind? Die hier gewonnenen Erkenntnisse können über den Fall des Par. 284 StGB hinaus allgemeine Gültigkeit beanspruchen. Ungeklärt ist ferner die heutige Gültigkeit der sog. DDR-Lizenzen, die noch vor Abschluss der Wiedervereinigung im Jahre 1990 von DDR-Behörden einigen privaten Anbietern erteilt wurden. Verlag Duncker & Humblot Autor Feldmann, Moritz
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